Gemeinsames Training der Footballer und Cheerleader ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstag, den 25. Januar veranstalteten die Raptors mit den Cheerleadern der Jurassics eine gemeinsame Trainingseinheit. Unter der Leitung von Konni Reich und Philipp Sibum probierten Teilnehmer beider Gruppen die jeweils andere Sportart einmal aus.\r\n\r\n \r\n\r\n

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Die Mädels in ihrem Element

\r\n\r\nDas Aufwärmprogramm bestand aus Übungen aus beiden Bereichen. Dabei wurde den Footballern schnell klar, wie beweglich und gelenkig Cheerleader sein müssen.\r\n\r\nIm Anschluss durften die Cheerleader die Footballausrüstung anprobieren und versuchten sich in kleineren Übungen in den verschiedenen Positionen des American Football. Auf dem Programm standen verschiedene Formen der Ballübergabe und des Passspiels sowie Aufgaben der Defensive.\r\n\r\n \r\n\r\nAbsolutes Neuland für die Footballer war der folgende Abschnitt, bei dem der Schwerpunkt im Cheerleading lag. Es wurden verschiedene Stuntfiguren eingeübt und schnell wurde deutlich, dass es sich hierbei um echte Präzisonsarbeit handelt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Männer hier von dem erforderlichen Höchstmaß an Synchronität und perfektem Zusammenspiel, bis eine solche Figur richtig steht. Es wurde ein kleiner Wettbewerb durchgeführt, bei dem es darum ging, einen bestimmten Stunt am längsten aufrecht zu erhalten und bei einer Sprungfigur den höchsten Sprung zu erreichen. Anschließend konnten noch einige Partnerstunts ausprobiert werden.\r\n\r\n
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Spieler und Cheers beim Stunt

\r\n\r\nDen Abschluss der Trainingseinheit bildete ein kleines Footballspiel ohne Körperkontakt, bei dem auch die Cheerleader ihr Können mit dem Lederei und Beweis stellen konnten.\r\n\r\n \r\n\r\nNach dem Training waren sich alle Anwesenden einig, dass American Football und Cheerleading viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide Sportarten erfordern höchste Konzentration, vollen Körpereinsatz, absoluten Willen und ein perfekt aufeinander abgestimmtes Team.\r\n\r\nEin Großteil der Beteiligten ließen den tollen Abend mit einem gemeinsamen Restaurantbesuch ausklingen. Aufgrund der durchweg positiven Resonanzen seitens der Footballer und auch der Cheerleader sind sich die Verantwortlichen sicher, dass es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art war.

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