Gelungener Test für die Senior Raptors

Herrenteam schlägt Münster Blackhawks mit 37-12

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zum ersten Mal in 2014 wurde sie wieder ins Jahnstadion getragen: Die Fahne der Raptors

Zum ersten Mal in 2014 wurde sie wieder ins Jahnstadion getragen: Die Fahne der Raptors

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Was für ein Footballwochenende. Trotz des etwas wechselhaften Wetters fanden am Sonntag fast 500 Zuschauer den Weg ins Jahnstadion, um das erste Testspiel des neuen Jahres und gleichzeitig auch das erste Aufeinandertreffen der Rheinenser Raubsaurier mit den Blackhawks aus dem benachbarten Münster zu sehen.

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Und dieser Weg sollte sich gelohnt haben. Das Spiel begann mit einem weiten Kickoff seitens der Raptors. Der Return der Blackhawks konnte sehr früh gestoppt werden. Anschließend schaffte es die Offense der Bussarde nicht, gegen die starke Defense der Saurier großen Raumgewinn zu erzielen und so wurde der Ball bereits nach zwei Spielzügen durch einen eroberten Fumble (Fallenlassen des Balles) an die Offense der Raptors übergeben. Die Rheinenser Offense bekam den Ball also weit in der Hälfte des Gegners. Mit lediglich drei Laufspielzügen konnte der Ball in die Endzone getragen werden. Alexander Ditler, ein sog. „Rookie“, also ein Neuling im Team, erzielte damit den ersten Touchdown in diesem Testspiel und empfahl sich gleich für weitere Aufgaben im Angriff der Raubsaurier. Den anschließenden Extrapunkt oder PAT ( point after touchdown) verwandelte Maximilian Quandt sicher zum 7:0-Zwischenstand.

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Auch in den nächsten Anläufen blieb der Angriff der Bussarde harmlos und wurde problemlos von der stark agierenden Defense der Raptors unterbunden. Anders im Gegenzug die Offense der Gastgeber. Im ersten Spielzug der neuen Angriffsserie konnte Christopher Petrick einen langen Pass von Quarterback Jeremy Konzack in der Endzone unter Kontrolle bringen und somit auf 13:0 erhöhen. Der anschließende PAT konnte nicht verwandelt werden.

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Nach Beginn des 2. Quarters fand die Mannschaft aus Münster etwas besser ins Spiel und konnte nach langem Ringen mit der rheinenser Defense ihrerseits punkten, wobei der Extrapunkt vergeben wurde. Neuer Spielstand 13:6. So wollten die Raptors aber nicht in die Halbzeit gehen und machten weiter mächtig Druck. Maximilian Quandt war es schließlich, der das Ei zum dritten Touchdown für die Raubsaurier in die Endzone trug. Den anschließenden PAT verwandelte er dazu gleich selbst. Neuer Spielstand 20:6.

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trotz gelungenem tackling, einfach nicht vom Ball zu trennen

Trotz gelungenem Tackling, einfach nicht vom Ball zu trennen

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Es zeigte sich schnell, das die Raubsaurier noch lange nicht genug hatten für diesen Tag. Die Defense agierte weiterhin sehr stark und agressiv und ließ den Münsteranern kaum Möglichkeiten, Raumgewinn zu erzielen. Auf Seiten der Offense war es wiederum Maximilian Quandt, der die Führung durch einen weiteren Touchdown und verwandelten PAT auf 27:6 ausbaute. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit.

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Nachdem im vorherigen Spielverlauf ein Fieldgoalversuch gescheitert war, verwandelte Maximilian Quandt im zweiten Anlauf dieses Tages und erhöhte damit auf 30:6. Die Blackhawks ließen sich dadurch aber nicht entmutigen. Sie versuchten ihrerseits nun mehr Druck zu machen und wurden auch belohnt. Sie konnten die Defense der Raptors noch einmal bezwingen und damit den Spielstand auf 30:12 verkürzen, der PAT  ging fehl. Im 4. Quarter schließlich gaben sich die Rheinenser keinerlei Blöße mehr. Die Defense unterband jeden weiteren Angriff seitens der Bussarde und Patrick Puls erzielte für die Offense den letzten Touchdown der Partie, Maximilian Quandt verwandelte den dazugehörigen PAT zum Endstand von 37:12.

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Insgesamt kann man von einem mehr als gelungenem ersten Test sprechen, in dem deutlich wurde, dass die Raubsaurier dieses Jahr wieder kräftig zubeißen werden. . Der Coaching Staff um den Head Coach Manuel Brockmann zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung des Teams, wie Defense Coordinator Philipp Sibum zusammenfasste: „Das Ergebnis spiegelt die gute Gesamtleistung des Teams wider. Besonders zufrieden sind wir mit der Leistung der Ersatzspieler die in diesem Testspiel besonders viel Spielzeit bekommen haben, um sich zu empfehlen. Einen großen Leistungsunterschied zu den Stammspielern gab es nicht und die Fehler die gemacht wurden, werden wir jetzt in den nächsten Wochen abstellen.“

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Besonderer Dank geht an ein tolles Publikum und an die Cheerleaderabteilung „Jurassics“, welche trotz der teilweise frostigen Temperaturen die Stimmung immer weiter anheizten.

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Natürlich auch ein Dank an alle anderen Helfer, besonders an die Jugendabteilung der Raptors für ihre tatkräftige Unterstützung.

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Bei allen Zuschauern möchten sich die Raptors gleichzeitig für die teilweise etwas langen Wartezeiten an Grill und Getränkestand entschuldigen. Es wurde einfach nicht mit einer so herausragend hohen Zuschauerzahl bei einem Testspiel gerechnet, aber beim nächsten Spiel wird man darauf vorbereitet sein.

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